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10.01.-02.02.2020

ALAIN ROCHE: PIANO VERTICAL

Chantier

Neben Musik aus Eis und unter Wasser, ist dieses Jahr auch Musik aus schwindelnder Höhe mit dabei. Neu im Programm ist das schwerelose Konzert PIANO VERTICAL von und mit Alain Roche. Dabei hängt der Schweizer Alain Roche mit seinem Konzertflügel viele Meter über den Boden von einem Kran herab und spielt vertikal eigene Kompositionen den Besuchern vor. Für das Klavier wurde extra ein System entwickelt, welches das Spielen wie in gewohnter Position ermöglicht. Der Pianist rief 2013 das schwebende Projekt PIANO VERTICAL ins Leben und spielt seitdem sein Klavier am Himmel weltweit.

Die Besucher erwartet im Anschluss an das Konzert ein Frühstück inklusive Heißgetränke.

ACHTUNG:

Bitte bis spätestens 6.30 Uhr vor Ort sein! Das Konzert startet pünktlich um 6.45 Uhr, es gibt keinen Nacheinlass.

Bitte warm und regensicher anziehen! Die Veranstaltung findet auch bei schlechtem Wetter statt!
An der Tageskasse werden nur noch Tickets ohne Frühstück verkauft.

 

Termine:

24. Januar 2020 | Einlass 06.15 - 06.30 Uhr | 06.45 Uhr Beginn des Konzerts | Baugrundstück "Konzerthaus München"
Treffpunkt/Morgenkasse: Atelierstraße 18, 81671 München

25. Januar 2020 | Einlass 06.15 - 06.30 Uhr | 06.45 Uhr Beginn des Konzerts | Baugrundstück "Konzerthaus München"
Treffpunkt/Morgenkasse: Atelierstraße 18, 81671 München

26. Januar 2020 | Einlass 06.15 - 06.30 Uhr | 06.45 Uhr Beginn des Konzerts | Baugrundstück "Konzerthaus München"
Treffpunkt/Morgenkasse: Atelierstraße 18, 81671 München

>> Alain Roche - PIANO VERTICAL

Kooperationspartner:
Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst
Konzerthaus München

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LAWRENCE MALSTAF: SHRINK

Die Installation SHRINK von Lawrence Malstaf ist eine grenzüberschreitende Kunstperformance, die beim Publikum Assoziationen zwischen Embryohaltung und Kreuzigungsszene weckt. Dabei werden die Performer zwischen zwei Lagen von Folie regelrecht vakuumverpackt. Den im Raum hängenden Plastikfolien wird allmählich die Luft abgesaugt. Über einen Schlauch regulieren die Tänzer die Luftzufuhr, das langsame Bewegungen und das Wechseln von Positionen ermöglicht. Mit SHRINK verlässt das Festival Out Of The Box endgültig die Form eines reinen Musikfestivals und zeigt, dass „out of the box“ Grenzüberschreitungen der elementarsten Form unterschiedlichster künstlerischer Genres miteinschließt.

In die jeweils 20-minütige Präsentation des Projekts SHRINK sind die folgenden Münchner PerformerInnen und TänzerInnen eingebunden:

-Violetta Abate

-Aline Brugel

-Annalena Lipp

-Raphael Kanefzky

-Elsa Ferraglioni

-Alexandra Spann

-Johannes Thumser

-Dirk Lambrecht

Termine:

25. Januar 2020 | 9.00 Uhr | 15.00 Uhr - Kinderprogramm | 18.00 Uhr | whiteBOX

26. Januar 2020 | 9.00 Uhr | 15.00 Uhr | 18.00 Uhr | whiteBOX

Dauer jeder Performance: ca. 20 Minuten

>>Lawrence Malstaf

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BOXenstopp: SHRINK

Im Anschluss an die 18:00-Uhr-Vorstellungen am Samstag und Sonntag bieten wir mit dem Künstler Lawrence Malstaf im Format BOXenstopp einen Blick hinter die Kulissen an. Dabei können die BesucherInnen auch selbst "einsteigen" und erfahren, wie es sich anfühlt, Teil von SHRINK zu sein.

Termine:
25. Januar 2020 | 18:45 Uhr | Gastatelier | Atelierstraße 18 (3. OG)

26. Januar 2020 | 18:45 Uhr | Gastatelier | Atelierstraße 18 (3. OG)

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BETWEEN MUSIC: AQUASONIC

Nach Musik aus gefrorenem Wasser: Musik unter Wasser. Auch in der zweiten Produktion aus aus dem Programmschwerpunkt „Klingende Naturgewalten“ geht es um das Element Wasser. Diesmal ist es nicht gefroren, sondern dient den KünstlerInnen als Klangraum für ihre Musik: Das aus Dänemark stammende Ensemble „Between Music“ präsentiert die Produktion Aquasonic vollständig unter Wasser. Fünf Musikerinnen und Musiker tauchen unter in Wassertanks mit gläsernen Wänden. Sie singen und spielen auf extra dafür angefertigten Instrumenten. Die Idee ist beinahe unvorstellbar – das Ergebnis klingt auf unheimliche Weise melodisch und kraftvoll. Dem Publikum bietet sich sowohl akustisch als auch visuell ein ergreifendes Spektakel.

Termine:

31. Januar 2020 | 20.00 Uhr | WERK7

01. Februar 2020 | 20.00 Uhr | WERK7

02. Februar 2020 | 11.00 Uhr - Kinderkonzert | WERK7

 

>> Between Music - AquaSonic

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FESTIVAL FINALE | BUBBLES

Performance von Tatjana Busch

Seifenblasen sind Assoziationsraum für so vieles. Für das Schwebende, Leichte, Verträumte. Für das Verspielte und kindlich Staunende in uns. Aber auch für geplatzte Träume, das Flüchtige, Vergängliche, nicht Greifbare. Der englische Begriff der „Bubble“ beschreibt in jüngerer Zeit außerdem unser Gefangensein in unserer eigenen Blase, die die Illusion der Gleichförmigkeit und Einheit in komplexen Zeiten erzeugt.

In der Performance „Bubbles“ versetzt die Münchner Künstlerin Tatjana Busch Seifenblasen mit Farbpigmenten, auf die sie Licht und Filmsequenzen projiziert. Die Musik dazu stammt vom Artist in Residence des Festivals Out of The Box, Emmanuel Witzthum, die Tänzerin Michaela Kadlčíková improvisiert dazu. Über die Länge der Performance hinweg werden Raum und Künstlerin schrittweise über die Interaktion mit den Seifenblasen bemalt. „Bubbles“ ist somit gleichzeitig Anfang und Ende, Projektionsfläche und sichtbare Spur einer flüchtigen Bewegung. Vor allem aber ist es eines: ein poetischer Auftakt zum Festivalfinale

>> Tatjana Busch

Zeitplan:
Sonntag 02. Februar 2020
15.00 Uhr | whiteBOX | "Bubbles" von Tatjana Busch
16.00 Uhr | Werksviertel-Mitte | Konzerte in verschiedenen Locations im Werksviertel-Mitte
19.00 Uhr | whiteBOX | Dissolving Localities von Emmanuel Witzthum
21.00 Uhr | Out Of The Box Dance Night mit Lovemen und MadsiusOvanda

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Festival Finale | ZOOMING OUT

Konzerte an unterschiedlichen Orten im Werksviertel-Mitte

11 Bands + 11 Locations = 22 Entdeckungen. So lautet die simple Formel, die hinter dem Format „Zooming Out“ steht. Im Mittelpunkt stehen dabei die lokale Musikszene und das neu entstehende Stadtviertel Werksviertel-Mitte in ihrer Vielfalt. Zahlreiche Orte, Gaststätten und Bars, Büroräume und Vorplätze, Ateliers und Einzelhändler werden zur Bühne. Das Spektrum der Musik ist breit. Es reicht von dem vielfältigen Mix aus Arabischer Musik, Afro, Jazz, Rock und Klassik des Ensembles JISR über die skurril-avantgardistische Sound Art mit Nähmaschine und anderen alltäglichen Klangerzeugern des Duos SEWICIDE bis zur unnachahmlichen Verbindung von traditionellem bayerischem Instrumentarium mit Funk- oder sogar Technobeats, wie sie die Formation Spuimanovas präsentiert.

Weitere Programmpunkte sind

  • das Singer-Songwriter-Duo Gíse;
  • die Komponistin Verena Marisa an ihrem ungewöhnlichen berührungsfrei gespielten Solo-Instrument Theremin;
  • die magisch-entrückten Klänge der Ausnahme-Harfinistin und Sängerin Arden, bekannter mit dem Projekt MarieMarie, mit dem sie am Vorentscheid des Eurovision Song Contests 2014 teilgenommen hatte;
  • Saxophonist Hugo Siegmeth und Gitarrist Axel Wolf mit der stimmigen und zeitlos schönen Liaison aus Renaissance und Jazz ihres Programms „Flow“;
  • der minimalistisch-poetische Grenzgänger-Sound des Elektropop-Duos Leichtmetall;
  • Multiinstrumentalist Titus Waldenfels mit seinem Mix aus Western Swing, Blues & Exotika, im Duo mit Margreth Außerlechner;
  • das akustisch-elektronische Projekt Fallwander von Theresa Zaremba und Teresa Allgaier;
  • The Hercules and Leo Case mit ihrem experimentell-dekonstruktivistischen Sound auf der Schnittstelle zwischen Performance, Voice Art und akustischer Feldforschung.

Die eingeladenen Bands, SolistInnen und Ensembles haben nur eines gemeinsam: Ihre Musik passt in keine Schublade, dafür aber umso besser zum Festivalmotto „out of the box“.

Termin:

16-19 Uhr auf dem Werksviertel-Mitte Gelände

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Festival Finale | Dissolving Localities

von Emmanuel Witzthum

Emmanuel Witzthum ist Artist in Residence des Out Of The Box Festival. Für den derzeit in Israel lebenden Klang- und Bildkünstler bedeutet die Einladung, sich gemeinsam mit seinen Kollegen Thomas Köner und Arik Futterman einem Projekt widmen zu können, das sich mit einem weiteren Themenschwerpunkt der whiteBOX beschäftigt: dem Verhältnis von Mensch und Raum, Umwelt, Kommunikation. Die Realität wird dabei zu einer Variablen, die im Übergang vom Analogen ins Digitale, aber auch von der alltäglichen, natürlichen Form in die Interpretation durch Kunst ihre Bedeutung verändert. Für Dissolving Localities sammeln Witzthum und sein Team während des gesamten Festivals Bilder und Klänge der Veranstaltungen, um sie als Conclusio in eine originäre Performance zu verwandeln. Es ist ein audio-visuelles Spiel mit den Ebenen der Wahrnehmung, denn in der Auflösung des Realen durch die Transformationen der Kunst wird Sicherheit zur Möglichkeit. Und damit ändert sich der Blick auf die Wirklichkeit, deren Unveränderbarkeit zur Diskussion steht.

>> Emmanuel Witzthum - Dissolving Localities

Zeitplan:
Sonntag 02. Februar 2020
15.00 Uhr | whiteBOX | "Bubbles" von Tatjana Busch
16.00 Uhr | Werksviertel-Mitte | Konzerte in verschiedenen Locations im Werksviertel-Mitte
19.00 Uhr | whiteBOX | Dissolving Localities von Emmanuel Witzthum
21.00 Uhr | Out Of The Box Dance Night mit Lovemen und MadsiusOvanda

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Festival Finale | Out Of The Box Dance Night

Local Heros | mit Lovemen und MadsiusOvanda

Zum Ausklang darf getanzt werden. Zwei junge Bands mit Münchner Wurzeln zeigen, wie bunt sich die aktuelle Szene präsentiert. Das Trio Lovemen um den Sänger Maximilian Höcherl zum Beispiel hat eine Schwäche für den funky Pop der Achtziger. Vor gut zwei Jahren gegründet, sind inzwischen zahlreiche Konzerte, eine EP und viele Likes in Social Media ins Land gegeben, die die Band mit ihrem Update von Disco-Soul und Party Groove feiern. Das hat Witz und Lässigkeit der Gegenwart mit dem Vintage-Charme einer Ära, die auf den Sound der Pioniere von Black Music, Clubbing, Rare Groove aufbaute. MadsiusOvanda wiederum integrieren viel Indie-Pop in ihre R&B-Stimmungen. So jung, dass das Album-Debüt erst im Frühjahr erscheinen wird, kombinieren Pia Ovanda und Carina Madsius Psychedelisches und Elektronisches in ihre Mischung aus Dream Pop und aktueller Songkultur, auf der Bühne zu einem Programm verdichtet, das zum Tanzen ebenso einlädt wie zum Zuhören. Zweimal Musik aus dem Talentpool der Gegenwart, ein Abschluss, der konkret und emotional direkt in eine Zukunft weist, deren kreative Chancen das Out Of The Box Festival auslotet.        

>> Lovemen
>> Madsius Ovanda

Zeitplan:
Sonntag 02. Februar 2020
15.00 Uhr | whiteBOX | "Bubbles" von Tatjana Busch
16.00 Uhr | Werksviertel-Mitte | Konzerte in verschiedenen Locations im Werksviertel-Mitte
19.00 Uhr | whiteBOX | Dissolving Localities von Emmanuel Witzthum
21.00 Uhr | Out Of The Box Dance Night mit Lovemen und MadsiusOvanda

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Out Of The Box für Kinder

Kindern, Jugendlichen und Familien die Musik näher zu bringen ist eine wichtige Aufgabe des Festivals. Und so sprengt Out Of The Box auch beim Vermittlungskonzept den Rahmen des Üblichen. KunstvermittlerInnen haben ihre Konzepte gemeinsam mit den eingeladenen KünstlerInnen vor Ort erarbeitet. Sämtliche Programme werden von Familienkonzerten sowie von Künstlerbegegnungen und Workshops begleitet.
Out Of The Box wäre kein außergewöhnliches Festival, würde es sich nicht auch bei der Vermittlung etwas Neues einfallen lassen: So wurden bei uns keine bestehenden
Kinderkonzerte als Gastspiele eingeladen – sondern die Musikvermittlerin Martina Oberhauser hat speziell für das Programm von Out Of The Box ein Vermittlungsprogramm konzipiert. So gibt es nun zu allen Produktionen des gesamten Festivals Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche – aber auch für Erwachsene – um allen die Musik und die einzelnen Programmschwerpunkte zugänglich zu machen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Interaktion mit den MusikerInnen und das Selbermachen.

Termine:

11. Januar 2020 | 15.00 Uhr | Kinderkonzert Eismusik | München Hoch5

12. Januar 2020 | 11.00 Uhr | Workshop für Jugendliche Eismusik | München Hoch5

18. Januar 2020 | 11.00 Uhr | Workshop "Makerspace Wearables" für Kinder | Gastatelier (nur mit Anmeldung unter office@whiteBOX.art)
18. Januar 2020 | 15.00 Uhr | Kinderkonzert PYANOOK | whiteBOX

25. Januar 2020 | 15.00 Uhr | Kinderperformance SHRINK | whiteBOX

02. Februar 2020 | 11.00 Uhr | Kinderkonzert AQUASONIC | WERK7

>> Martina Oberhauser

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TERJE ISUNGSET'S ICE MUSIC

20 Jahre Eismusik

Unsere Open-Air-Konzerte im Januar sind eine spektakuläre Erfahrung – mit Instrumenten aus Eis werden sie außerdem zu einem absolut einzigartigen Erlebnis. Und dies schon im rein praktischen Sinn: Denn die Musikinstrumente und die Eislandschaft werden direkt vor Ort aus dem Eis geschnitten. Das gibt es in dieser Form also nur einmal und nie wieder.

Dabei sind die Eismusik-Konzerte nicht nur ein naturgewaltiger Musikgenuss, sondern haben auch eine noch tiefer gehende Bedeutung: Sie verweisen auf die Themen Klimawandel und Nachhaltigkeit. 

Mitten im Januar steigt die whiteBOX dem Werksviertel sprichwörtlich aufs Dach und präsentiert auf der Rooftop-Location München Hoch5 ein Open-Air-Spektakel bei winterlichen Temperaturen: das Ice Music Festival von und mit Terje Isungset aus Geilo in Norwegen. Der Künstler zeigt auf dem Festival insgesamt vier Konzerte mit unterschiedlichen MusikerInnen. Das Team bringt Instrumente aus natürlich gewachsenem Eis mit nach München. Weitere Instrumente für die Eis- musik-Konzerte werden vor Ort aus dem Eis geschnitten. Der Schweizer Bildhauer Eric Mutel setzt eine beeindruckende Skulpturenlandschaft aus glitzerndem Klar-Eis auf das Dach des WERK3. 

Bei den Eis-Konzerten geht es auch darum, Bewusstsein für die Verletzbarkeit und Vergänglichkeit unserer Natur zu schaffen. Sie als KonzertbesucherIn sitzen inmitten einer eisigen Szenerie, während wir als gesamte Menschheit auf dünnem Eis sitzen. Die Kristalle, die direkt vor Ihnen schmelzen, sind ein Symbol für die Fragilität unserer Lebensräume. Und das Publikum kann direkt mit dieser Naturgewalt in Verbindung treten: durch Lauschen, Sehen, Spüren – und Verstehen. 

 

Termine:

10. Januar 2020 | 20:00 Uhr | München Hoch5
Eiskonzert "A hint of China" (komponiert von Terje Isungset)
Terje Isungset und seine Band haben gerade eine einmonatige Konzerttour innerhalb Chinas hinter sich. Nun kommt die Besetzung zum ersten Mal zu uns nach München.

  • Terje Isungset: Eis Percussion, Eis Trommeln und Eis Horn
  • Maria Skranes: Gesang & Electronics
  • Erik Ask Upmark: Eis Harfe
  • Viktor Reuter: Eis Bass

 

11. Januar 2020 | 15.00 Uhr | München Hoch5
Kinderkonzert
Musik von Terje Isungset und Maria Skranes aus dem neuesten Album "Beauty of Winter"

  • Terje Isungset: Eis Percussion, Eis Trommeln und Eis Horn
  • Maria Skranes: Gesang & Electronics

 

11. Januar 2020 | 20.00 Uhr | München Hoch5
Eiskonzert "Joik & Ice"
Die samische Sängerin Marja Mortensen hat sich in kürzesten Zeit einen Namen in der Welt von samischen Musikern gemacht. Daniel Herskedal ist die letzten Jahre als Gast auf dem "Ice Music Festival" in Geilo aufgetreten und ist zum ersten Mal dieses Jahr bei uns. In Geilo wurde extra für ihn eine Eis Tuba hergestellt, welche er mit einem etwas anderen Design nach München mitbringt.

  • Marja Mortensen: Joik Gesang
  • Daniel Herskedal: Eis Tuba & Eis Horn
  • Terje Isungset: Eis Percussion, Eis Trommel und Eis Horn

 

12. Januar 2020 | 20.00 Uhr | München Hoch5
Eiskonzert "Icemusic 20 Years!"

20 Jahre Eismusik! Am 11. Februar 2000 hatte Terje Isungset sein erstes Eiskonzert in Lillehammer, Norwegen. Zum Jubiläum kommen die selben Musiker auf die Bühne mit Liedern, die auch auf dem ersten Konzert gespielt wurden. Sowohl die schwedische Sängerin Lena Willemark als auch der Toningenieur Asle Karstad traten im Jahr 2000 auf. Snorre Bjerck ist schon seit 3 Jahren beim Eismusikfestival in Norwegen dabei und verfügt über langjährige Erfahrung.
Ein besonderer Gast für dieses Konzert ist Franz Schüssele aus Deutschland, der zum ersten Mal in seinem Leben ein Eisalpenhorn spielen darf.

  • Lena Willemark: Gesang
  • Snorre Bjerck: Eis Trommel
  • Terje Isungset: Eis Percussion, Eis Trommel und Eis Horn
  • Franz Schüssele: Alphorn
  • Viktor Reuter: Eis Bass

 

>> Terje Isungset

>> Eismusik

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BOXenstopp: Klima-Podium

Why We Make Music on Ice oder Klimawandel und Nachhaltigkeit in Wissenschaft, Alltag und Kunst

Informations- und Diskussionsveranstaltung mit Impulsvorträgen und Publikumsgespräch zu den Themen Klimaschutz, Gletscherkunde und zur Frage, wie der Kunst- und Kulturbereich sich dazu verhalten kann.

Gesprächspartner:
- Terje Isungset, Eismusiker
- Nicolas Stoll vom Alfred Wegener Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven
- Dr. Ludwig Braun, ehemals Leiter der Kommission für Glaziologie an der Bayerischen Akademie der Wissenschaften München

Moderation: Dr. Martina Taubenberger

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JUGENDPROJEKT: CATCHING THE WAVES

Digitale Poesie

Beim Schulprojekt „Digitale Poesie: Catching The Waves“ erarbeiten das Künstler-Duo Stephanie Müller und Klaus-Erich Dietl und der aus Israel stammende Klangkünstler Emmanuel Witzthum zusammen mit SchülerInnen der Hermann-Frieb-Realschule über eine Woche hinweg die kreativen Dimensionen der neuen virtuellen, vitalen Möglichkeiten und spüren dem Verhältnis von Visuellem und Klang sowie von Analogem und Digitalem in interdisziplinären Formaten nach. Im Zentrum steht ein Labor für Sequenzen in Bild und Ton. Die SchülerInnen sind eingeladen, im Austausch miteinander Soundlandschaften und Videospaziergänge zu entwickeln. Dabei können die SchülerInnen ihre besonderen bildnerischen und musikalischen Fähigkeiten einbringen. Ziel ist es, neue Klangspektren jenseits des eigenen Instrumentariums zu entdecken. Es darf mit Geräuschen experimentiert werden, eigene Sound-Miniaturen werden aufgezeichnet. Im Zentrum steht das freie Improvisieren mit Alltagsgegenständen, zwischendurch treffen klassische Instrumente auf selbst gebaute Klangerzeuger. Im weiteren Prozess werfen die SchülerInnen gemeinsam mit Klaus-Erich Dietl und Stephanie Müller einen genaueren Blick auf das Zusammenspiel zwischen Bild und Ton. Die Begegnung mit dem Klangkünstler, Musiker und Komponisten Emmanuel Witzthum aus Israel dient dabei als Impuls und als Inspirationsquelle. Als Artist in Residence hat er den Auftrag, für und über das Festival Out Of The Box und den umgebenden Stadtraum eine Video- und Klanginstallation zu erstellen, die seine Beobachtungen in eine interdisziplinäre künstlerische Form bringt. In Gesprächen und Workshopelementen mit Witzthum erleben die Jugendlichen so live mit, wie ein professioneller Künstler mit dem Spagat zwischen Visuellem und Akustischem umgeht und welche Entscheidungen er dabei trifft. Gemeinsam mit Witzthum werden die SchülerInnen deshalb auch auf Exkursionen ins Werksviertel-Mitte und in den Münchner Stadtraum gehen und ihre eigenen klanglichen und visuellen Entdeckungen aufzeichnen. Die (Zwischen-)ergebnisse dieses Prozesses werden für die BesucherInnen des Festivals Out Of The Box erlebbar am Sonntag, den 19. Januar um 15:00 Uhr in der Münchner whiteBOX.

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The Digital Identities Storytelling Lab

Das Festival Out Of The Box freut sich, Gastgeber der Münchner Ausgabe des weltweiten Digital Identities Storytelling Lab zu sein.
Sind Sie ein Kulturpionier und an digitalen Projekten interessiert? Nehmen Sie an unserem zweitägigen Labor teil, um Ihre Innovationsgeschichte zu schreiben und ihr Publikum online und offline zu aktivieren. Arbeiten sie mit internationalen Experten zusammen, um zu lernen, wie Sie kreativ auf Ihre Zielgruppe zugehen können und die Ergbnisse Ihrer Arbeit sichtbar machen.

Das Labor steht Kulturschaffenden, Startups und Unternehmen der Kreativbranche offen. Dazu gehören Musik, Mode, Architektur, Medien, Theater, Film, Tanz und Gaming.
Melden Sie sich hier an!
Anmeldefrist: 13. Januar 2020

Die Teilnahme am Storytelling Lab ist kostenlos. Allerdings sind nur 25 Plätze verfügbar, die frei nach dem Prinzp First-come-first-serve vergeben werden.
Wenn Sie Teil einer Firma, eines Studios oder eines Künstlerkollektivs sind, empfehlen wir Ihnen, mit 2-3 Personen teilzunehmen.

Das Team: Dr. Abhay Adhikari, Giulia Rancati, Sharna Jackson, Padma Priya

Weitere Informationen zum Workshop finden Sie hier.

Termin:
16. und 17. Januar 2020 | 10.30 - 15 Uhr | Gastatelier

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Podium "Kultur digital - digitale Kultur?" Peformance: Distorted Vanity

Digitale Poesie

Das Podium Digitale Poesie macht in Zusammenarbeit mit dem Zentrum Digitalisierung.Bayern Hintergrunddiskussionen öffentlich und bringt auf der Bühne des Festivals VertreterInnen aus Politik und Verwaltung, Wissenschaft, Kunst und Industrie zusammen, die die Schnittstellen zwischen ihren Disziplinen bespielen. Sie diskutieren über den Kulturwandel durch die Digitalisierung, Synergien in der interdisziplinären Zusammenarbeit und ästhetische Kategorien im Digitalen.

Zentrale Fragestellungen sind:

  • Wie verändert sich unsere Kultur? Wie verändert sich Kommunikation? Welche Auswirkungen hat das auf Formate wie z.B. Konzert, Performance, Ausstellung, etc. als Kommunikationsformen künstlerischer Inhalte?
  • Wo liegen Synergien zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Kunst?
  • Wie setzen KünstlerInnen das Digitale als Stilmittel ein? Warum? Wie gehen sie mit den Kategorien Ästhetik / Original / Poesie / Emotion um?

Podiumsgäste (u.a.):

Dr. Susanne Schmitt, interdisziplinäre Künstlerin
Dr. Andreas Muxel, Hochschule Augsburg, Fakultät für Design
Dr. Philipp Scholl, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg / Fakultät für Rechnerarchitektur
Prof. Ralf Schmid, Pianist und Komponist, Hochschule für Musik Freiburg / Lehrstuhl Jazz-Klavier

Moderation: Dr. Martina Taubenberger

 

Die Performance Distorted Vanity von Yves Peitzner, Rick Rummler und dem Video-Mapping-Duo mayer+empl beschließt den Abend

 

Termin:

17. Januar 2020 | 19:00 Uhr | whiteBOX

Kooperationspartner:
ZENTRUM DIGITALISIERUNG.BAYERN

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ANNA Blumenkranz: Makerspace Wearables

Digitale Poesie - Klangfarben@Out Of The Box

Im wahrsten Sinne „Hand anlegen“ können junge EntwicklerInnen im Makerspace Wearabels: Die Künstlerin Anna Blumenkranz bietet einen Workshop für Kinder ab 9 Jahren und ihre Eltern an, der damit experimentiert, wie sich Kleidung, Stoffe und Sensoren verknüpfen lassen. Die gemeinsame gestalterische Beschäftigung nicht nur von Kindern, sondern der ganzen Familie knüpft dabei an das ganzjährige Vermittlungsprogramm „Klangfarben“ der whiteBOX an.

Termin:

18. Januar 2020 | 11 Uhr | Gastatelier
WICHTIG: Keine Tageskasse! Teilnahme nur über Anmeldung an office@whitebox.art

>> Anna Blumenkranz

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RALF SCHMID: PYANOOK

Digitale Poesie

Die Mischung analoger und digitaler Klänge ist längst kein Novum mehr, doch nur wenige Künstler haben diese musikalische Symbiose so breit und tief in ihrem Schaffen verankert wie der Pianist Ralf Schmid in seinem futuristischen Piano-Recital Projekt PYANOOK. Er nutzt u.a. High-Tech-Datenhandschuhe die es ihm ermöglichen, seine Klavierklänge während des Spiels zu kontrollieren und zu manipulieren. Beim Out Of The Box Festival 2020 wird Ralf Schmid außerdem neueste Sensortechniken vorstellen, die er gemeinsam mit Informatikern der Universität Freiburg entwickelt hat. Die Tänzerin Cosima Dudel wird durch ihre Bewegungen im Raum Schmids Klavierklänge in Echtzeit beeinflussen. So entsteht eine neue organische Form analog-digitaler Interaktion.

Termin:

18. Januar 2020 | 15.00 Uhr | Kinderkonzert | whiteBOX

18. Januar 2020 | 20.00 Uhr | whiteBOX

>> Ralf Schmid/PYANOOK

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